Beratungspraxis Peter Haas-Ackermann

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Geld: Fessel oder Fülle?

 

Die Finanzkrise bringt Banken in Verruf, ganze Staaten in Bedrängnis und die Eurozone ins Wanken.

 

Das Thema Geld bewegt uns Menschen in vielfältiger Weise, wird oft tabuisiert, vor allem wenn es um die eigenen Vermögensverhältnisse – Überfluss oder Schulden – geht. Meistens wird es hoch emotional ausgetragen, jedoch selten wertneutral gesehen.

 

Der Einfluss des Geldes auf unsere Lebensgestaltung ist erheblich. – Geld kann mit starken Emotionen verbunden sein und zu Neid, Hass, Stolz oder Bewunderung führen. Häufig spielen auch unbewusste Ängste und moralische Vorbehalte eine wesentliche Rolle. Wie wir über das Geld denken, beeinflusst massgeblich unser Handeln und führt nicht selten zu direkten Auswirkungen auf unsere finanzielle Lage. Ebenso bestimmt unser Denken, ob wir das Gefühl haben über ausreichende finanzielle Mittel zu verfügen, Fülle zu erleben oder ob wir den Eindruck haben unter (ständigem) Mangel zu leiden.

 

Unser Umgang mit Geld ist wesentlich geprägt durch elterliche, gesellschaftliche und mediale Botschaften.

 

Dazu passt, was Jodie Foster, die erfolgreiche Hollywood-Schauspielerin/Regisseurin sowie Multimillionärin, in einem Interview 2002 verriet. So bekannte sie der Zeitschrift „Glamour“ gegenüber, dass sie Angst davor habe zu verarmen. „Ich weiss, dass das nicht richtig ist, aber so bin ich halt“, erklärte Foster in diesem Interview weiter. Obwohl sie nicht aus einer armen Familie stammt, erinnert sie sich an den Gesichtsausdruck ihrer Mutter, wenn es um Geldprobleme ging.

 

Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, wie stark unser Verhältnis zu Geld damit im Zusammenhang steht, was wir bewusst oder unbewusst bei jenen Menschen erlebt/beobachtet haben, bei denen wir in der Kindheit und Jugend aufgewachsen sind. Dasselbe gilt natürlich auch für viele andere Lebensthemen.

 

Im Seminar „Geld: Fessel oder Fülle?“ lernen Sie einschränkende Überzeugungen und die damit verbundenen Emotionen im Zusammenhang mit Geld bewusster zu erkennen und anhand der galanten Methode der Logosynthese©, auf kraftvolle Weise umzuwandeln. Dadurch lassen sich Unsicherheiten, hinderliche (unbewusste) Loyalitäten zu anderen Personen und Ängste reduzieren oder sogar gänzlich auflösen. Das Verhältnis zum Thema Geld wird lockerer und dies kann Sie im Erreichen wichtiger Ziele wirksam unterstützen.

 

 


 

Kursleitung

 

Peter Haas Portrait

 

Peter Haas-Ackermann (geb. 1956; verheiratet seit 1981, Vater von drei Söhnen: 1984, 1988, 1990) ist freiberuflich tätig als Coach für Führungskräfte, Supervisor & Organisationsentwickler bso, Dozent für Konfliktmanagement, Leiter von Führungs-, Teamentwicklungs-, Konflikt-Management-, Kommunikations- und Paarseminare sowie als Einzel-, Paar- und Familienberater.
Er hat von 2006 bis 2011 die Weiterbildung zum Practitioner und Instructor bei Willem Lammers absolviert. Seit 2006 ist Logosyn-these ein wichtiger Bestandteil in seiner Arbeit mit Menschen. Seine Kund/-innen beschreiben die Wirkung dieser galanten Methode als nachhaltig und können sie im Selbstcoaching auch schnell mit Erfolg anwenden.

 

Peter Haas-Ackermann
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