Beratungspraxis Peter Haas-Ackermann

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Organisationen / Firmen

Organisationsberatung/-entwicklung

Da im Organisationskontext die Dinge meistens sehr komplex werden und persönliche Orientierungen beziehungsweise psychologische Orientierungen längst nicht mehr ausreichen, entsteht für die Kund/-innen als auch die Berater/-innen, d.h. für das ganze Beratungs-System, die Schwierigkeit der Komplexitätssteuerung.

 

Mit anderen Worten: Weder eine Flucht aus der Komplexität – beispielsweise durch persönlich-psychodynamische (Beziehungs)-Deutungen allein – noch eine Flucht in die Komplexität – z.B. durch umfassendste Organigramme und Szenarien – lösen diese Probleme.

 

Komplexitätssteuerung verlangt somit spezifische Erhöhung und Verminderung der Komplexität, damit ein optimales Arbeiten möglich wird. Wirklichkeitsbeschreibungen sollten daher fokus-, kontext- und rollenspezifisch sein.

 

Bei der Wahl des Arbeits- und Interventionsstils werden Gesichtspunkte der “Komplexitäts-Kapazität“ aller Beteiligten berücksichtigt.

Bei dieser Beratungsform, die sowohl von Wirtschaftsunternehmen als auch Non-Profit-Organi-sationen genutzt wird, steht der Kontext des Marktes sowie des Frage stellenden Systems im Mittelpunkt der gemeinsamen Untersuchung.

Ausgangspunkt ist eine klar definierte Problemstellung. Der Prozess der Veränderung ist befristet und wird beendet, sobald das angestrebte Ziel erreicht ist.

Inhaltlich geht es dabei häufig darum, dass sich ein System (Firma, Verein, Gewerkschaft oder eine andere Organisation) Gedanken über gegenwärtige und zukünftige Arbeitsschwerpunkte machen will.

Die von aussen bei gezogenen Berater haben keine Loyalitäten zum Kundensystem zu erfüllen.

 

Aus- und Weiterbildung

  • Sortimentsbuchhändler
  • Sozialpädagogik
  • Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie sowie Gruppendynamik (IBSA)

 

Mitglied Berufsverband für Supervision und Organisationsberatung (BSO) (http://www.bso.ch)

 

Seit 1988 kontinuierliche Teilnahme an Weiterbildungen in den Bereichen Therapie, Krisenintervention, Kommunikation, Sexualberatung, Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie, Führungs- und Konflikt- management, Organisationsberatung und -entwicklung, Erwachsenenbildung und Coaching.

Bisherige Tätigkeitsbereiche

  • Sonderschulheim für POS-Kinder
  • Beobachtungsstation für dissoziale Jugendliche
  • Therapeutische Institution im Massnahmevollzug für junge Erwachsene
  • Leitung Freizeit- und Jugendzentrum
  • Aufbau und Leitung eines Freizeitzentrums für Jugendliche, junge Erwachsene (u.a. mit Quartierferien) sowie Gemeinwesenarbeit (sozialpsychologische Beratung, kulturelle Animation, Sport, Ökologie, Verkehrs- u. Spielplatzgestaltung)
  • Leitung kantonale Drogenberatung
  • Leitung einer Alkohol- und Suchtberatung
  • Aussendozent an Fachhochschulen
  • Lehrer/-innen-Fortbildung (Schulentwicklungs-Retraite)
  • Einzel-, Paar- und Familienberatung (seit 1986)
  • Partnerseminare <u.a. Stressbewältigung in der Partnerschaft> (seit 1994)
  • Männer Coaching Gruppe (seit 1999)
  • “Cinema realità“: Öffentliche Filmseminare  zu relevanten Lebensthemen (seit 1999)
  • Präventions-Fortbildungen zum Thema „Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz“ (seit 1996)
  • Workshop- und Seminarleiter an Fachkongressen <Sucht und Angststörungen> (seit 1992)
  • Leitung von Kommunikationskursen <u.a. Bezirksgericht St. Gallen; Berner Stellennetz> (seit 1994)
  • Leitung von Vorgesetztentagen für Verkaufsleiter- und Key Account  Manager in Ausbildung beim SAWI
  • <Schweizerisches Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation>(seit 1999)
  • Einzel-, Team- und Fallsupervision; Teamcoaching (seit 1994)
  • Führungs- und Konfliktmanagement-Seminare
  • <u.a. Südverbund-Seminare mit Dr. B. Pesendorfer, Wien> (seit 1994)
  • Coach für stellenlose Kaderleute beim FAU <Fachverein Arbeit und Umwelt> (seit 2002)
  • Organisationsberatung <im NPO- (z.B. Caritas Vorarlberg) und KMU-Bereich> (seit 1994)
  • Teamentwicklungsseminare (seit 1994)
  • Ombudsmann für körperbehinderte Menschen eines Wohnheims (seit Nov. 2001)
  • Seminar „Timeout-Kultur für den Alltag, statt Burnout als Zahltag“ (seit 2005)

 

 

In den Konflikt und Management-Seminaren waren u.a. Führungsverantwortliche von folgenden Firmen vertreten:

ABB Kabel und Draht GmbH (Mannheim); ADIA (Linz); Alusuisse Singen GmbH; AT & T <GIS> GmbH (Augsburg); debitel AG (Stuttgart); Deutsche Telekom AG (Bonn); Freudenberg Vliesstoffe KG (Weinheim); Keba Automation AG (Linz); Mannesmann Sachs; NCR GmbH (Frankfurt); ÖMV AG (Wien); Porsche Holding (Salzburg); Schiesser AG (Radolfzell); SKF GmbH (Schweinfurt); Verein Bankenberufsbildung e.V. <VBB>, Banque Paribas Deutschland OHG; Volkswagen AG (Wolfsburg); ZF (Friedrichshafen)

 

Teamentwicklungs-/Rollenklärungsseminare u.a. mit:

UBS Marketing-Abteilung ZH, REGA Schweiz, FAU (Fachverband für Arbeit und Umwelt) und diversen KMU-Betrieben